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Madeira
Entdecken Sie die Blumeninsel Madeira - mildes Klima, atemberaubende Natur & Strände
Madeira steht für mildes Klima, üppige Vegetation und landschaftliche Vielfalt. Die Insel begeistert mit Lorbeerwäldern, Vulkanlandschaften, charmanten Küstenorten und klaren Naturpools. Ein Madeira Urlaub bietet das ganze Jahr über aktive Erlebnisse, entspannte Strandtage und kulinarische Entdeckungen.
Kurzüberblick:
Madeira wird nicht ohne Grund „Insel des ewigen Frühlings“ genannt.
Das Klima ist subtropisch-mild, mit Temperaturen zwischen 17 und 26 Grad.
Besondere Merkmale:
Die Insel eignet sich zu jeder Jahreszeit für verschiedene Aktivitäten:
Frühjahr und Herbst bieten optimale Bedingungen für Levadas, botanische Highlights und Ausflüge.
Im Naturschutzgebiet „Ponta de São Lourenço“ im Osten der Insel befindet sich der Strand „Prainha“. Anstelle von goldgelbem Sand findet man hier schwarzen Lavasand vor.
Das ist Ihnen nicht beeindruckend genug? Dann sollten Sie sich noch die Landschaft ansehen, in welche die Bucht eingebettet ist. Skurrile Sanddünen, die sich toll auf Fotos machen & wunderbar klares Meerwasser, sodass Sie vielleicht sogar den einen oder anderen kleinen Fisch entdecken könnt.
In der Nähe des Strandes befindet sich ein Parkplatz, wo Sie Ihren Mietwagen parken können.
Liegen und Sonnenschirme zur Miete, sowie Verpflegungsmöglichkeiten und Umkleidekabinen befinden sich vor Ort.
Zirka 40 Minuten von Funchal entfernt liegt der Strand Calheta.
Es ist eine der wenigen Buchten Madeiras mit gelbem Sandstrand. Um diesen zu kreieren, schifften die Portugiesen tonnenweise Sand aus der Sahara ein.
Die Einheimischen und Urlauber kommen gerne nach Calheta, um im Meer zu planschen oder um es sich auf einer der Leihliegen gemütlich zu machen. Wer mag, nutzt die Angebote der Wassersportanbieter – von Hochseeangeln bis Wasserski ist hier alles möglich.
Für eine kulinarische Stärkung zwischendurch bietet sich ein Abstecher im Yachthafen, wo sich verschiedene Restaurants befinden.
Während es am Strand von Calheta quirlig zugeht, begeistert die Bucht von Machico durch Ruhe – zumindest an dem Teil mit Kiesstrand.
Inzwischen gibt es einen zweiten Strandabschnitt, der mit gelbem Sand aufgeschüttet wurde. Es ist also Ihnen überlassen, ob Sie auf Sand oder Kieselsteinen relaxen wollen.
Beachtenswert ist die umfangreiche Infrastruktur, zu der Wassersportanbieter, Parkplätze, Sonnenschirme, Liegen, Duschen und Umkleidekabinen gehören. Auch typisch portugiesische Spezialitäten werden hier angeboten.
Lassen Sie sich von den kulinarischen Spezialitäten Madeiras verzaubern.
Auch wenn es sich um eine Insel im Süden handelt, ist das Essen keinesfalls mit der spanischen, italienischen oder griechischen Küche zu vergleichen. Es gibt einige landestypische Gerichte, welche Sie auf jeden Fall auf Ihrer Reise nach Madeira probieren müssen.
Hier ein paar der bekanntesten Speisen:
Espetada ist ein Rindfleischspieß, wo das Rindfleisch traditionellerweise auf einem Lorbeerast aufgespießt wird.
Gewürzt wird der Spieß nur mit Salz und Lauch und anschließend über einem Holzfeuer gegrillt.
Typischerweise wird er dann an einem Gestell aufgehängt und mit Pommes und grünem Salat serviert.
Der schwarze Degenfisch wird in den tiefen Gewässern rund um Madeira gefangen.
Auf den ersten Blick ist der Fisch nicht ansprechend, aber er schmeckt wunderbar und wird für viele traditionelle Gerichte verwendet.
Der Espada wird typischerweise als
Bife de Atum ist ein gegrilltes Thunfischsteak. Der Fisch wird meistens in den Gewässern rund um Madeira gefangen und ist daher ein großer Bestandteil der traditionellen Küche.
Zu einem guten Essen darf der richtige Tropfen Wein natürlich auf keinen Fall fehlen. Besonders mit Fisch harmoniert der bekannte Madeirawein hervorragend.
Die Entstehung der Herstellung des Weines ist angeblich purem Zufall zu verdanken: Mitte des 17. Jahrhunderts sollen Seeleute, welche in die britischen Kolonien nach Indien gefahren sind, entdeckt haben, dass sich die Qualität des Weines durch die langen Transportwegeverbesserte.
Lange Zeit konnte nicht zugeordnet werden, was genau der Grund für die Qualitätssteigerung war und so wurden die Weinfässer auf die sogenannte „Vinho do Roda“ geschickt und monatelang im warmen Schiffsbug gelagert, bevor der Wein dann in Flaschen abgefüllt und verkauft wurde.
In der Zwischenzeit hat man herausgefunden, dass die Wärme den speziellen Gärungsprozess vorantrieb. Heutzutage funktioniert das Prinzip der Wärmezufuhr wesentlich effizienter.
Der Großteil der Madeiraweine wird mit der Estufagem-Methode hergestellt. Hierbei wird der Wein drei Monate in Edelstahlbehältern auf 40-50 Grad erhitzt. Daraufhin beginnt die sogenannte Estágio, die Ruhe- und Abkühlungsphase von ca. 90 Tagen bevor die Abfüllung in die Flaschen erfolgen kann.
Ein Madeira Urlaub überzeugt mit Natur, mildem Klima und kultureller Vielfalt. Die Atlantikinsel bietet eindrucksvolle Wanderwege, Küstenpanoramen und kulinarische Highlights.
Wichtige Vorteile auf einen Blick: